Ölgemälde J – R

Als Arthur Eden 1914 erste Ölgemälde malt, experimentiert er mit unterschiedlichen Malstilen. So finden sich in seinen Bildern expressionistische und später auch Einflüsse der „Neuen Sachlichkeit“. Ab den späten 40ern arbeitet er zunehmend nach impressionistischen Gestaltungskriterien und trägt die hellen Farben seiner Palette pastos auf die Leinwand auf. Seine Staffelei baute er meist zu jeder Jahreszeit unter freiem Himmel im Jeverland auf.

Arthur Edens Ölgemälde, von denen er zwischen 1914 und 1974 schätzungsweise 1.000 malte, zeigen Motive der Sparten Landschaft, Architektur und Portrait. Heute befinden sich ca. 2/3 seiner Ölgemälde in privater Hand.

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4 Gedanken zu „Ölgemälde J – R“

  1. Schön mal wieder etwas vom Maler Eden aus Sillenstede
    zu sehen. Habe ihn leider nie kennen gelernt und war
    immer wenn ich eines seiner Bilder irgentwo gesehen
    habe begeistert. Es wurde immer schwerer an eines
    seiner Gemälde zu kommen. Inzwischen kann ich 2 seiner
    Bilder täglich bei mir ansehen .Es sind wie man so schön
    sagt ” Hingucker”. Egal welches Bild.

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  2. Danke für die Möglichkeit so viele wunderbare Bilder unseres Heimatmalers betrachten zu dürfen. Dass Arthur Eden nicht nur Landschaften malte, davon zeugen die Porträts. So hat er irgendwann auch meinen Onkel, Hans Haak porträtiert, zu der Zeit, als auch die Bilder aus Haaks Garten mit der herrlich alten Laube entstanden (alle im Schloßmuseum). Ich hatte nun so gehofft, das Porträt hier im Verzeichnis zu finden. Leider nein. Ob es dieses Bild irgendwo gibt? Es wäre doch schön, wenn es sich zu den anderen einreihen würde.

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    • Herzlichen Dank für Ihren Kommentar, Frau Fette.

      Leider ist mir das Portrait des Herrn Hans Haak nicht bekannt. Es wäre natürlich eine schöne Ergänzung zu den
      vielen Bildern aus Haaks Garten und sehr passend zur Freundschaft, die Eden und Haak pflegten. Ich denke da
      nur an den alljährlichen Blumenstrauß, den Hans Haak für Arthur Eden zum Malen zusammenstellte.

      Herzlichen Gruß
      Andreas Grundei

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  3. gibt es irgendjemand, der auch nur eins von diesen wunderschönen werken verkauft? wahrscheinlich wäre es sowieso unbezahlbar, was? bei der entstehung eines bildes (hopfenzaun) hab ich als kind zugucken können, glaube ich, mich erinnern zu können. auch daran, wie arthur eden im wehenden weissen kittel auf dem marktplatz stand, er malte damals immer wieder das schloss. ach ja, die gute alte zeit.
    wehmütige grüße und dankeschön für diese auflistung von meike pflughaupt

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